Notare

Bei der Versteigerung von Immobilien sind das Meistgebot und der Zuschlag beurkundungsbedürftig. Die Beurkundung erfolgt am Tage der Auktion.
Neben dem zu beurkundenden Vertrag(PDF, 34 kB) , in welchen der Einlieferer, der Meistbietende und das Meistgebot aufgenommen werden, gehören zu der notariellen Urkunde folgende Teile:

  • Besondere Versteigerungsbedingungen/Auslobungstext:
    Der Text, der am Tage der Auktion in Anwesenheit des Notars und vor allen Bietern, verlesen wird.
    Nur die hier gemachten Angaben sind maßgelblich für die Beschaffenheitsvereinbarungen!
  • Versteigerungs- und Vertragsbedingungen :
    Diese liegen als sogenannte Verweisungsurkunde in beglaubigter Abschrift vor und werden jedem Meistbietenden ausgehändigt, sie sind jedoch nicht verlesungspflichtig. Sie sind bei der Aufsichtsbehörde hinterlegt und im Katalog abgedruckt.

Nur für den Fall, dass die Vorschriften des § 17 Abs. 2a Satz 2 Nr. 2 Beurkundungsgesetz anzuwenden sind (Verbraucherverträge), wird die Beurkundung mit dem Verbraucher, in Abstimmung mit dem Notariat erfolgen.

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